Vindelicias Damenstatut


Vindelicias weibliche Seite

Zur Vindelikerfamilie gehörten stets auch immer die Damen. Seit dem ersten Couleursemester, dem Wintersemester 1901/02,


gibt es bei Vindelicia Couleurdamen. Den Anfang machten fünf Hallerinnen, die ihren Burschen einen ansehnlichen


Pokal stifteten. Der ursprüngliche Damenflor wuchs stetig und die Vindelikerinnen trugen maßgeblich zum


Vereinsleben bei, wie beispielsweise Maria v. Stadl, von der der Text zur ersten Burschenstrophe Vindelicias stammt.


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Vindelicias Couleurdamen zu Beginn der 1920er.


1978 wurde das Damenstatut reformiert und als Anhang der Geschäftsordnung beschlossen.

Dieses ermöglicht im Rahmen des ÖCV-Rechts katholischen Studentinnen an den Innsbrucker Universitäten

(Wein-)Band und Deckel der AV Vindelicia zu erwerben. Ebenso wählen die Damen ihre eigenen


Amtsträgerinnen, die Damenseniora, -conseniora und -schriftführerin.

Die Damen nehmen an allen Veranstaltungen der AV Vindelicia teil, mit Ausnahme der Convente, also der Vereinssitzungen der Vollmitglieder und der Landesvaterkneipe. Auch gibt es bei


AV Vindelicia keine Damenchargierten. Als Pendant zu den Mitgliedsstadien bei den männlichen Vindelikern, gibt es Vindelicias Damenstatut Vindelicias


Couleurdamen zu Beginn der 1920er. innerhalb des Damenstatuts als ersten Schritt die Neodame, die dem Fuchs gleichgestellt ist.


Nach der Damenprüfung erhält die Couleurdame das dreifärbige Weinband. Sie wird später bei Abschluss ihres Studiums zur Ehrendame


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Die AV Vindelicia ist aufgrund des Damenstatuts keine Gemischtverbindung.